Download
Alle Paket die im Zusammenhang mit
InstantAFS stehen können direkt von einem Server
des
Max Planck Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften installiert werden. Hier sind die entsprechenden
sources.list -Zeilen:
(Packages can be downloaded by anonymous FTP from a server @ the
Max Planck Institute for Human Cognitive and Brain Sciences - or use the following lines as
sources.list entries:)
Woody:
deb
ftp://instantafs.cbs.mpg.de/instantafs/woody /
deb-src
ftp://instantafs.cbs.mpg.de/instantafs/woody /
Sarge:
deb
ftp://instantafs.cbs.mpg.de/instantafs/sarge /
deb-src
ftp://instantafs.cbs.mpg.de/instantafs/sarge /
Sid:
deb
ftp://instantafs.cbs.mpg.de/instantafs/sid /
deb-src
ftp://instantafs.cbs.mpg.de/instantafs/sid /
Zusätzlich stehen einige Pakete zur Verfügung, die nicht direkt Teil von
InstantAFS sind:
Modifizierte Pakete
- openafs - Dieses Paket (in Version 1.4RC1) wurde mit einem Patch versehen, der nötig ist, um Zellen mit nur einer Domainkomponente zu ermöglichen.
- openssh - OpenSSH? 3.9p1 wurde leicht modifiziert:
- Der
sshd versucht nun bei jedem Login, durch den Aufruf von aklog ein AFS-Token zu besorgen. Dadurch sind Kerberos-authentifizierte Zugriffe auf SSH-Server mit AFS-Rechten möglich.
-
opensc -Support ist eincompiliert - man kann also eTokens und Smartcards benutzen. Die Dokumentation geht darauf jedoch nicht ein.
- Unter OpenSSHPacken? gibt's Hinweise, was beim Neupaketieren dieses Paketes zu beachten ist.
- Achtung: Das dem offiziellen Debian beiliegende Paket ssh-krb5 erfüllt nicht den selben Zweck - die InstantAFS-Anleitung für Administratoren geht darauf genauer ein.
Woody-Backports
Diese Pakete sind nötig, wenn
InstantAFS unter Debian Woody betrieben werden soll (was nicht offiziell unterstützt wird):
- e2fsprogs - Eine aktueller-als-woody-Version von e2fsprogs. Diese Version ist für das Übersetzen von balancer-afs nötig. Diese Pakete sind von backports.org geklaut. Hauptsächlich wird aus ihnen die libcomerr2 benötigt.
- libstorable-perl - Dieses Paket wird für acall benötigt.
- libfilesys-statvfs-perl - Eine aktuellere Version als unter Woody (zur Aufwärtskompatibilität mit Debian Sarge/Sid)
- libxml-dumper-perl - Dieses Paket ist in der Lage, komplete Perl-Datenstrukturen in XML und zurück umzuwandeln. Es wird z.B. für den Zugriff auf das InstantAFS-Konfigurationsfile verwendet.
- dialog - Diese dialog-Version beherrscht einige Funktionen, die unter Woody noch nicht zur Verfügung stehen. Sie wird für
instantafs.setup und instantafs.achmod benötigt.
Anderes
Die in diesen Paketen enthaltenen Programme und Dokumente wurden zwar im Rahmen des
InstantAFS-Projektes paketiert, jedoch nicht selbst entworfen.
- openafs-tools - Enthält einige nützliche Tools für den AFS-Betrieb. U.a. folgende:
- dumptool - Dieses (in OpenAFS enthaltene) Programm wurde mit einem Patch versehen, der es ermöglicht, durch Volume-Dumps zu browsen, die größer als 2G sind. Im Zweifelsfall ist allerdings
afsdump_extract aus dem Paket dumpscan die bessere Wahl.
- unpagsh - Dieses Tool führt ein Programm aus, wobei dieses Programm dann nicht in einer evtl. vorhandenen PAG läuft. Das Tool funktioniert nur unter Linux Kernel 2.4.x - ab 2.6 ist Schluss.
- openafs-nagios-plugins - Einige Plugins zur Überwachung von AFS-Servern über einen Nagios-Server
- dumpscan - Einige Tools zum Zugriff auf AFS-Dumps und andere AFS-Datenstrukturen.
- openafs-doc - Dieses Paket enthält die offiziellen Dokumentationen zu OpenAFS (eigentlich sind es die IBM-AFS-Dokus) im PDF-Format.
- libpam-krb5 - Dieses PAM-Modul für Kerberos5 enthält einen Patch, mit dem es ein TGT mit 1000h stat 10h Dauer anfordert.
- libafs-perl - Eine Schnittstelle zwischen Perl und AFS.
- libauthen-krb5-perl - Ein Perl-Modul, mit dem Kerberos5-Authentifikation möglich wird (für acall benötigt.)
- balancer-afs - Ein Debian-Paket des Balancers.
- Linux-Kernel-Pakete (Version 2.6.13) für 3 Architekturen:
-
-f4 : 586-kompatible PCs
-
-f4p : Pentium-IV- oder Xeon-PCs (mit SMP und HyperThreading?-Unterstützung)
-
-f4s : 586-kompatible Mehrprozessor-PCs (SMP)
Hinweis: Den Kernel-Images liegen bereits umfangreiche Modulpakete bei - unter anderem natürlich die
OpenAFS-Module. Bei den benutzten Kernelquellen handelt es sich um Vanilla-Kernel von
kernel.org,
nicht um bereits vorgepatchte Debian-Kernel.
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