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Instantafs.AchModr1.1 - 05 Oct 2005 - 21:14 - FrankBurkhardt [Zum Ende]

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Arbeiten mit instantafs.achmod

Einführung

instantafs.achmod ist ein Programm, mit dem AFS-Berechtigungen in Verzeichnissen manipuliert werden können. Das kann sowohl interaktiv über eine ncurses-Oberfläche wie auch nicht-interaktiv über zahlreiche Kommandozeilenoptionen geschehen.

Nicht-Interaktives Arbeiten

Rechte in einem ganzen Verzeichnisbaum setzen

Es ist möglich, Rechte gleich für einen ganzen Verzeichnisbaum zu setzen. Dabei muss man jedoch beachten, dass es sich beim AFS-Namensraum durch die frei platzierbaren Volume-Mountpoints nicht zwangsläufig um einen Baum handelt. instantafs.achmod sichert sich dagegen jedoch ab. Mit --recursive ( -r ) wird instantafs.achmod angewiesen, nicht nur die übergebenen Verzeichnisse, sondern auch deren Unterverzeichnisbäume zu bearbeiten. Hier ein Beispiel:

user@host > achmod -s -r /afs/testcell/secret

Das angegebene Verzeichnis wird abgesichert - Mountpoints werden nicht überschritten. Diesen Schutz kann man übersteuern, indem man statdessen die Option --volumes ( -R ) benutzt. instantafs.achmod wird in zukünftigen Versionen intelligenter darauf achten, Zyklen beim scannen von Verzeichnisbäumen zu vermeiden - auch wenn Volume-Mountpoints überquert werden.

Rechte entsprechend einem Referenzverzeichnis

Sollen Rechte in einem oder mehreren Zielverzeichnissen entsprechend der Rechte in einem anderen Verzeichnis gesetzt werden, kann man mit --reference ( -e ) arbeiten:

user@host > achmod --reference altes_verzeichnis neues_verzeichnis1 neues_verzeichnis2 [...]

So überträgt man z.B. die Rechte des aktuellen Verzeichnisses auf all seine Unterverzeichnisse:

user@host > achmod -r -e . .

oder kürzer:

user@host > achmod -re . .

-- FrankBurkhardt - 05 Oct 2005
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Aktuelle Wiki-Seite: Instantafs > AchMod

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